Wirbelstürme – Die Kraft der Natur in Bewegung

Wirbelstürme sind mächtige tropische Stürme, die enorme Mengen an Energie aus warmen Ozeanen ziehen. Sie entstehen meist in tropischen Regionen, wenn die Wassertemperaturen hoch genug sind, um starke Aufwinde zu erzeugen. Durch die Corioliskraft beginnen diese Stürme sich zu drehen, wodurch die charakteristische Wirbelstruktur entsteht. In ihrem Zentrum befindet sich das sogenannte Auge, eine Zone relativer Ruhe mit niedrigem Luftdruck. Um das Auge herum wirbelt die stärkste Windgeschwindigkeit, oft mit Geschwindigkeiten von über 250 km/h. Je nach Region werden sie unterschiedlich benannt: Hurrikane im Atlantik und Nordostpazifik, Taifune im Nordwestpazifik, Zyklone im Indischen Ozean. Sie verursachen verheerende Sturmböen, sintflutartige Regenfälle und extreme Sturmfluten an Küsten. Die Schäden können ganze Städte zerstören, Infrastruktur lahmlegen und Ernten vernichten. Moderne Satellitentechnik ermöglicht heute eine frühzeitige Überwachung und Warnung vor herannahenden Stürmen. Klimaforscher beobachten, dass durch den Klimawandel stärkere Wirbelstürme wahrscheinlicher werden. Die Entstehung hängt stark von Meerestemperaturen, Luftfeuchtigkeit und atmosphärischer Instabilität ab. In manchen Fällen können Wirbelstürme monatelang bestehen, wenn sie genügend Energie aus warmen Gewässern ziehen. Sie transportieren große Mengen Wasser in die Atmosphäre und beeinflussen Wetter und Niederschlag über weite Regionen. Die menschliche Bevölkerung in Küstengebieten ist besonders gefährdet, weshalb Evakuierungen oft nötig sind. Bauvorschriften in gefährdeten Regionen werden zunehmend angepasst, um Schäden zu minimieren. Frühwarnsysteme und Katastrophenschutzmaßnahmen können Leben retten und wirtschaftliche Verluste verringern. Wissenschaftler nutzen Computermodelle, um den Verlauf und die Intensität von Wirbelstürmen vorherzusagen. Die höchsten Kategorien nach der Saffir-Simpson-Skala erreichen Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h. Neben Wind und Regen führen Wirbelstürme oft zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Salzwassereintrag in Böden. Trotz ihrer Zerstörungskraft sind sie auch ein Teil des globalen Klimasystems und tragen zur Wärmeverteilung auf der Erde bei.
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Hurrikans
Hurrikane sind tropische Wirbelstürme, die im Atlantik und im Nordostpazifik entstehen. Sie ziehen ihre Energie aus warmem Ozeanwasser, meist ab 26,5 °C. Hurrikane rotieren aufgrund der Corioliskraft und bilden ein charakteristisches Auge in der Mitte. Im Auge herrscht relativ ruhiges Wetter, während die stärksten Winde im umgebenden Eyewall auftreten. Diese Winde können Geschwindigkeiten von über 250 km/h erreichen. Hurrikane bringen heftige Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen können. Sturmfluten an der Küste verstärken die Zerstörung erheblich. Sie werden nach einem festgelegten Namenssystem bezeichnet, das jährlich rotiert. Hurrikane werden nach ihrer Intensität auf der Saffir-Simpson-Skala in fünf Kategorien eingeteilt. Kategorie-5-Hurrikane verursachen die verheerendsten Schäden. Moderne Satellitentechnik ermöglicht eine frühzeitige Überwachung und Warnung. Evakuierungen können Leben retten und Sachschäden mindern. Hurrikane beeinflussen nicht nur Küstenregionen, sondern auch das Wetter im Landesinneren. Klimaforscher beobachten, dass wärmere Ozeane stärkere Hurrikane begünstigen. Tropische Stürme können sich zu Hurrikanen entwickeln, wenn sie ausreichende Energie aufnehmen. Die Zugbahnen sind oft schwer vorherzusagen, da sie von Luftdrucksystemen und Strömungen abhängen. Hurrikane tragen zur Verteilung von Wärme und Feuchtigkeit in der Atmosphäre bei. Sie können mehrere Tage oder sogar Wochen aktiv bleiben. Historisch verursachten Hurrikane enorme Schäden und forderten Tausende von Menschenleben. Trotz ihrer zerstörerischen Kraft sind Hurrikane ein natürlicher Teil des Klimasystems der Erde.
Die 20 stärksten Hurrikans im Atlantik
Die 20 stärksten Hurrikans im Atlantik
Rang | Name | Jahr | Max. Windgeschwindigkeit | Kategorie | Bemerkungen |
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1 | Camille | 1969 | 306 km/h | 5 | Höchster Winddruck im Atlantik; verursachte höchste Sturmflut in den USA bis 2005. |
2 | Allen | 1980 | 305 km/h | 5 | Höchste Windgeschwindigkeit im Atlantik; erreichte dreimal Kategorie 5. |
3 | Gilbert | 1988 | 298 km/h | 5 | Einer der tödlichsten Hurrikane; verursachte Schäden in Milliardenhöhe. |
4 | Wilma | 2005 | 295 km/h | 5 | Rekordtiefer Luftdruck im Atlantik: 882 hPa. |
5 | Dorian | 2019 | 295 km/h | 5 | Extrem langsam über den Bahamas; verursachte enorme Schäden. |
6 | Irma | 2017 | 295 km/h | 5 | Längster Hurrikan mit Kategorie 5; verursachte massive Schäden in der Karibik. |
7 | Linda | 1997 | 295 km/h | 5 | Einer der stärksten Pazifik-Hurrikane; keine Opfer. |
8 | Rita | 2005 | 290 km/h | 5 | Dritthöchste Windgeschwindigkeit im Atlantik; verursachte Schäden in Texas und Louisiana. |
9 | Mitch | 1998 | 290 km/h | 5 | Verursachte verheerende Überschwemmungen in Mittelamerika mit über 11.000 Toten. |
10 | Milton | 2024 | 285 km/h | 5 | Traf Florida mit hoher Windgeschwindigkeit; verursachte Schäden. |
11 | Rick | 2009 | 285 km/h | 5 | Traf Mexiko; verursachte Schäden. |
12 | Katrina | 2005 | 280 km/h | 5 | Berüchtigt durch katastrophale Zerstörungen in New Orleans. |
13 | Maria | 2017 | 280 km/h | 5 | Verursachte massive Zerstörungen in Puerto Rico und anderen Karibikinseln. |
14 | Andrew | 1992 | 280 km/h | 5 | Zerstörte weite Teile von Florida und Louisiana. |
15 | Donna | 1960 | 280 km/h | 5 | Traf die Karibik und die Ostküste der USA; verursachte erhebliche Schäden. |
16 | Abby | 1960 | 280 km/h | 5 | Einer der ersten Kategorie-5-Hurrikane; verursachte Schäden in der Karibik. |
17 | Cleo | 1960 | 280 km/h | 5 | Traf die Karibik und die Ostküste der USA; verursachte Schäden. |
18 | Ethel | 1960 | 280 km/h | 5 | Verursachte Schäden in der Karibik und an der Ostküste der USA. |
19 | Patsy | 1959 | 280 km/h | 5 | Traf die Karibik; hohe Opferzahlen. |
20 | Beryl | 2024 | 240 km/h | 5 | Stärkster Sturm seit Beginn der Aufzeichnungen, der über die Grenadinen zog. |
Taifune
Taifune sind tropische Wirbelstürme, die im Nordwestpazifik entstehen. Sie ziehen ihre Energie aus warmem Meerwasser, meist über 26,5 °C. Die Corioliskraft sorgt dafür, dass sich Taifune drehen. Im Zentrum befindet sich das Auge, eine Zone relativ ruhiger Winde. Rund um das Auge treten die stärksten Winde auf, oft über 250 km/h. Taifune bringen sintflutartige Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen können. Sturmfluten an der Küste erhöhen die Zerstörungskraft erheblich. Sie werden nach festgelegten Namenslisten benannt, die jährlich wechseln. Taifune werden nach ihrer Intensität klassifiziert, ähnlich der Saffir-Simpson-Skala. Kategorie-5-Taifune verursachen die schwersten Schäden. Satellitentechnik ermöglicht die frühzeitige Überwachung von Taifunen. Warnsysteme und Evakuierungen retten Menschenleben. Taifune beeinflussen das Wetter auch im Landesinneren. Sie können enorme Mengen Wasser verdampfen und transportieren. Ihre Zugbahnen werden von Drucksystemen und Jetstreams beeinflusst. Starke Taifune treten meist zwischen Mai und November auf. Sie können mehrere Tage oder Wochen aktiv bleiben. Historisch haben Taifune ganze Städte verwüstet. Der Klimawandel kann die Intensität und Häufigkeit starker Taifune erhöhen. Trotz ihrer zerstörerischen Kraft sind Taifune ein natürlicher Teil des Klimasystems der Erde.
Die 20 stärksten Taifune im Pazifik
Rang | Name | Jahr | Max. Windgeschwindigkeit (km/h) | Zentraler Luftdruck (hPa) | Bemerkungen |
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1 | Taifun Nancy | 1961 | 345 | 882 | Höchste gemessene Windgeschwindigkeit weltweit; verursachte schwere Schäden in Japan. |
2 | Taifun Haiyan | 2013 | 315 | 895 | Stärkster je gemessener Taifun; verheerende Auswirkungen auf die Philippinen. |
3 | Taifun Goni | 2020 | 315 | 895 | Stärkster je über Land gemessener Taifun; verursachte schwere Schäden in den Philippinen. |
4 | Taifun Sally | 1964 | 315 | 895 | Sehr starke Windgeschwindigkeiten; verursachte Schäden in der Südostküste Chinas. |
5 | Taifun Tip | 1979 | 305 | 870 | Rekordtiefster Luftdruck weltweit; größter Taifun nach Durchmesser. |
6 | Taifun Yutu | 2018 | 290 | 895 | Stärkster Taifun im Jahr 2018; verursachte schwere Schäden auf den Marianen-Inseln. |
7 | Taifun Paka | 1997 | 280 | 900 | Stärkster Taifun im Zentralpazifik; verursachte Schäden auf Guam. |
8 | Taifun Mangkhut | 2018 | 280 | 900 | Sehr starker Taifun; verursachte Schäden in Hongkong und Südchina. |
9 | Taifun Ioke | 2006 | 260 | 905 | Sehr starker Taifun; zog südlich von Hawaii vorbei. |
10 | Taifun Usagi | 2013 | 250 | 905 | Sehr starker Taifun; verursachte Schäden in Taiwan und Südjapan. |
11 | Taifun Yagi | 2024 | 240 | 905 | Sehr starker Taifun; verursachte Überschwemmungen und Erdrutsche in Vietnam. |
12 | Taifun Chanchu | 2006 | 240 | 905 | Sehr starker Taifun; verursachte Schäden in Südostasien. |
13 | Taifun Haiyan | 2013 | 230 | 895 | Zweithöchste Windgeschwindigkeit bei Landfall; verheerende Auswirkungen auf die Philippinen. |
14 | Taifun Morakot | 2009 | 230 | 895 | Sehr starker Taifun; verursachte Überschwemmungen und Erdrutsche in Taiwan. |
15 | Taifun Krosa | 2007 | 230 | 905 | Sehr starker Taifun; zog über Okinawa und Taiwan. |
16 | Taifun Fengshen | 2008 | 230 | 905 | Sehr starker Taifun; verursachte Überschwemmungen auf den Philippinen. |
17 | Taifun Goni | 2020 | 220 | 895 | Sehr starke Windgeschwindigkeiten bei Landfall; verursachte Schäden in den Philippinen. |
18 | Taifun Rolly | 2020 | 220 | 905 | Sehr starker Taifun; verursachte Schäden in den Philippinen. |
19 | Taifun Nari | 2001 | 220 | 905 | Sehr starker Taifun; zog über Südkorea und Japan. |
20 | Taifun Prapiroon | 2006 | 220 | 905 | Sehr starker Taifun; zog über Südkorea und Japan. |
Zyklone
Zyklone sind tropische Wirbelstürme, die im Indischen Ozean und im Südpazifik entstehen. Sie ziehen ihre Energie aus warmem Meerwasser, meist ab 26,5 °C. Durch die Corioliskraft beginnen sie sich zu drehen. Das Zentrum des Zyklons wird Auge genannt, dort herrschen meist ruhige Bedingungen. Rund um das Auge treten die stärksten Winde auf, oft über 200 km/h. Zyklone bringen starke Regenfälle, die zu Überschwemmungen führen können. Sturmfluten an der Küste erhöhen die Zerstörungskraft erheblich. Zyklone werden nach festgelegten Namenslisten benannt. Ihre Intensität wird anhand von Windgeschwindigkeiten und Luftdruck gemessen. Kategorie-5-Zyklone verursachen die schwersten Schäden. Moderne Satelliten ermöglichen die frühzeitige Überwachung. Warnsysteme und Evakuierungen können Leben retten. Zyklone beeinflussen Wetter und Niederschlag weit im Landesinneren. Sie transportieren große Mengen Wasser und Energie durch die Atmosphäre. Ihre Zugbahnen werden von Luftdrucksystemen und Strömungen bestimmt. Zyklone treten meist in den Sommer- und Herbstmonaten auf. Sie können mehrere Tage oder Wochen aktiv bleiben. Historisch haben Zyklone ganze Küstenregionen verwüstet. Klimaforscher beobachten, dass wärmere Ozeane stärkere Zyklone begünstigen. Trotz ihrer zerstörerischen Kraft sind Zyklone ein natürlicher Teil des globalen Klimasystems.
Die 20 stärksten Zyklone im indischen Ozean
Rang | Name | Jahr | Region | Max. Windgeschwindigkeit | Zentraler Luftdruck | Bemerkungen |
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1 | Zyklon Amphan | 2020 | Golf von Bengalen | 241 km/h | 920 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Indien und Bangladesch. |
2 | Zyklon Kyaar | 2019 | Arabisches Meer | 241 km/h | 922 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Oman. |
3 | Zyklon Gonu | 2007 | Arabisches Meer | 240 km/h | 920 hPa | Stärkster Zyklon im Arabischen Meer; verursachte Schäden in Oman, Iran und Pakistan. |
4 | Zyklon Kenneth | 2019 | Südwest-Indischer Ozean | 230 km/h | 920 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Komoren und Madagaskar. |
5 | Zyklon Tauktae | 2021 | Arabisches Meer | 220 km/h | 935 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Indien. |
6 | Zyklon Enawo | 2017 | Südwest-Indischer Ozean | 220 km/h | 935 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Madagaskar. |
7 | Zyklon Freddy | 2023 | Südwest-Indischer Ozean | 215 km/h | 930 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Mosambik. |
8 | Zyklon Nargis | 2008 | Golf von Bengalen | 215 km/h | 950 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Myanmar. |
9 | Zyklon Fani | 2019 | Golf von Bengalen | 205 km/h | 930 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Indien und Bangladesch. |
10 | Zyklon Mocha | 2019 | Golf von Bengalen | 200 km/h | 930 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Myanmar. |
11 | Zyklon Batsirai | 2022 | Südwest-Indischer Ozean | 195 km/h | 940 hPa | Sehr starker Zyklon; verursachte Schäden in Madagaskar. |
12 | Zyklon Gamede | 2007 | Südwest-Indischer Ozean | 190 km/h | 945 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Mosambik. |
13 | Zyklon Maha | 2019 | Arabisches Meer | 185 km/h | 956 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Oman. |
14 | Zyklon Hellen | 2004 | Südwest-Indischer Ozean | 185 km/h | 950 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Mosambik. |
15 | Zyklon Phet | 2010 | Arabisches Meer | 185 km/h | 950 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Oman. |
16 | Zyklon Luban | 2018 | Arabisches Meer | 180 km/h | 960 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Oman. |
17 | Zyklon Chido | 2001 | Südwest-Indischer Ozean | 180 km/h | 950 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Mosambik. |
18 | Zyklon Luban | 2018 | Arabisches Meer | 180 km/h | 960 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Oman. |
19 | Zyklon Idai | 2019 | Südwest-Indischer Ozean | 175 km/h | 940 hPa | Verursachte schwere Überschwemmungen in Mosambik, Simbabwe und Malawi. |
20 | Zyklon Aila | 2009 | Golf von Bengalen | 160 km/h | 960 hPa | Sehr starker Zyklon; zog über die Küste von Bangladesch. |
Einteilung der Wirbelstürme
Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala (Kategorie 1–5)
- Kategorie 1: 119–153 km/h – geringe Schäden, vor allem an Bäumen und ungesicherten Gebäuden.
- Kategorie 2: 154–177 km/h – mäßige Schäden, Dachabdeckungen und Bäume können zerstört werden.
- Kategorie 3: 178–208 km/h – schwere Schäden, viele Gebäude stark beschädigt, Stromversorgung längere Zeit gestört.
- Kategorie 4: 209–251 km/h – sehr schwere Schäden, Häuser teilweise unbewohnbar, großflächige Stromausfälle.
- Kategorie 5: ≥252 km/h – katastrophale Schäden, große Zerstörung ganzer Siedlungen, Infrastruktur praktisch zerstört.
Indischer Ozean / Südwestpazifik (Zyklone)
- Tropischer Sturm: 63–88 km/h
- Starker tropischer Sturm: 89–117 km/h
- Sehr starker tropischer Sturm: 118–165 km/h
- Tropischer Zyklon: ≥166 km/h
- Intensiver Zyklon: ≥200 km/h
- Sehr intensiver Zyklon: ≥220 km/h
Nordwestpazifik (Taifune)
- Tropischer Sturm: 63–87 km/h
- Schwerer tropischer Sturm: 88–117 km/h
- Taifun: ≥118 km/h
- Starker Taifun: ≥150 km/h
- Sehr starker Taifun: ≥185 km/h
- Super-Taifun: ≥220 km/h