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Aufklärung oder Ablenkung?

Studie des britischen Verteidigungsministeriums

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des britischen Verteidigungsministeriums gibt es keine Anzeichen dafür, dass wir von Aliens besucht werden noch jemals besucht worden sind. Diese Studie, die bereits im Jahr 2000 abgeschlossen und erst jetzt veröffentlicht wurde, sagt klipp und klar aus, dass es keine Ufos gibt. Als Ergebnis der vierjährigen Untersuchung kamen 400 Seiten Papier heraus, die eben zu jenem Ergebnis gelangten.
Man weiß jedoch, dass Regierungsbehörden gerade über dieses Thema lieber den Mantel des Schweigens legen, als öffentlich darüber zu sprechen. Dies ist nicht unbedingt auf die Regierung Großbritanniens beschränkt. Es wird wohl kaum eine Staatsführung zugeben wollen, dass da ein Problem existiert, welches nicht terrestrischen Ursprungs ist. Immerhin sollen im Jahr 1979 zehn Regierungen, darunter Frankreich, Brasilien, Argentinien, Mexiko, Schweden und Norwegen, die Existenz von Ufos erklärt haben. Auch sollen Berichte darüber existieren, dass die USA und die damalige UdSSR 1971 einen Vertrag unterzeichnet haben, in dem sie vereinbarten, Informationen über Ufos auszutauschen. Sollte die tatsächlich der Fall gewesen sein, muss man sich die Frage stellen, ob zwei Weltmächte Verträge wegen Nichtigkeiten unterzeichnen. Gerade unter dem Aspekt der damaligen politischen Lage zwischen den beiden Blöcken scheint mir das so gut wie unmöglich.


Ufo-Sichtungen zweier Präsidenten

Die Studie der Britten stellt auch so manche Glaubwürdigkeit hochrangiger Politiker wie Ronald Reagen und Jimmy Carter in Frage. Auch diese beiden wollen schon Ufos gesichtet haben. Dies geschah zu Zeiten als die beiden noch Gouverneure amerikanischer Bundesstaaten waren. Beide sind bekanntlich Jahre später Präsidenten der mächtigsten Nation auf unserer Erde geworden. Ich dies mit einer Studie, wie sie das britische Verteidigungsministerium veröffentlichte, zu vereinbaren? Ich glaube nicht, denn beide Männer wurden ansehnliche Präsidenten, denen großer Respekt entgegen gebracht wurde. So erzählte Mr. Reagen, damaliger Gouverneur von Kalifornien Reportern über seine Begegnung mit Ufos und schilderte ihnen seine Sichtung aus dem Jahr 1974. Damals befand sich Mr. Reagen an Bord eines Flugzeugs. Während des Fluges blickte er aus dem Fenster und sah ein weißes Licht. Er begab sich zum Piloten der Maschine und fragte ihn, ob er jemals so etwas gesehen habe. Darauf verneinte der Pilot die Frage von Mr. Reagen. Er gab darauf hin die Anweisung das Objekt zu verfolgen. Die Verfolgung dauerte bis Bakersfield. Hier schoß das Objekt zur Verblüffung aller Zeugen plötzlich hoch in den Himmel hinauf und verschwand.
Im Oktober 1969 hatte Präsident Jimmy Carter , damaliger Gouverneur von Georgia und im gleichen Jahre auch Präsidentschaftskandidat seine Sichtung. Er schilderte diese als das verrückteste Ding, dass er je gesehen habe und teilte die Sichtung mit weiteren 20 Zeugen. „Das Ding war groß, sehr hell, und es veränderte seine Farbe. Ja, es war so groß wie der Mond. Wir beobachteten es 10 Minuten lang. Ich werde nie wieder Menschen verspotten, die sagen, sie hätten ein UFO gesehen. Wenn ich Präsident werde, werden die UFO-Informationen zugänglich gemacht ...", waren seine Worte nach der Sichtung. Warum sollte dieser Mann im Hinblick auf seine Präsidentschaftskandidatur lügen und sich zum Gespött der Wähler machen. Er füllte sogar einen Fragebogen der UFO-Forschungsgruppe NICAP aus und hielt sein Versprechen ein. 1977 trat das „Freedom of Information Act“ in Kraft. Dabei hat jeder Bürger hat das Recht, geheime Informationen anzufordern, sofern er deren Aktennummer angeben kann und die nationale Sicherheit der USA nicht gefährdet ist. Noch im selben Jahr fordert die UFO-Forschungsgruppe GSW aus Arizona UFO-Dokumente beim CIA an, was zuerst aus Gründen der Nationalen Sicherheit verweigert wurde. Doch die GSW prozessierte gegen den CIA und bekam ihr Recht. Der CIA, der bis dahin immer abgestritten hat, je etwas mit UFOs zu tun gehabt zu haben, musste 935 Seiten UFO-Dokumente und Akten freigeben. Bis in das Jahr 1980 wurden 3000 Seiten freigegeben, die größtenteils mit Secret, Top Secret oder Confidential klassifiziert waren.  


Fazit

Sicherlich sind unter der großen Menge von Sichtungen die im Laufe der Jahrzehnte weltweit eingingen auch solche, die als bewusste oder auch unbewusste Täuschungen abzustempeln sind. Doch ist auch ein gewisser Anteil dieser Sichtungen nicht erklärbar und vor allem auch nicht widerlegbar. Piloten sind nüchterne Menschen, die in Stresssituationen besonnen reagieren sollten. Auch zahlreiche Personen dieser Berufsgruppe (auch der deutschen Lufthansa), hatten Sichtungen. Ich glaube, gerade solche Menschen könne in diesen Situationen Wahrheit und Täuschung auseinander halten.

Dies ist meine persönliche Meinung über die von dem britischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Studie. Hier sind, glaube ich, einige Argumente aufgeführt die diese Studie in Frage stellen.

Autor: Webmaster.

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