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Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Wissenschaft allgemein...
Schutz vor Feinden: Waljunge flüstern mit ihren Müttern

"Psst. Mami. Ich hab Hunger." Den eindringlichen Walgesang erwachsener Wale kennen viele ? kleine Buckelwale können aber auch flüstern. Das tun sie aus gutem Grund: Die Feinde hören mit.

Rätsel der Evolution: Warum auch Tiere selten Linkshänder sind

Fast neunzig Prozent der Menschen schreiben mit der rechten Hand. Auch Fische, Vögel und Hunde bevorzugen diese Seite. Forscher rätseln über die Vorliebe ? und vermuten einen gemeinsamen Ursprung.

Google Doodle: "Cassini" ? Darum sehen Sie heute die Raumsonde

"Cassini" fliegt seit 20 Jahren durchs All und erforscht den Saturn. Nun steht das "große Finale" der Raumsonde bevor: Google würdigt das Ereignis mit einem Doodle, die Nasa plant Spektakuläres.

Neue Studie: Dieses Hungerhormon ist ein Jungbrunnen für das Gehirn

Sobald sich der Magen unterbeschäftigt fühlt, produziert er das Hormon Ghrelin. Der Stoff sorgt nicht nur für einen anständigen Appetit: Seine Wirkung auf Nervenzellen im Gehirn versetzt Forscher in Erstaunen.

Califorctenus Cacachilensis: Diese neu entdeckte Riesenspinne ist wirklich gruselig

"Ich habe noch nie so eine große Spinne gesehen": Forscher staunen über eine neue Spinnenart, die in mexikanischen Höhlen entdeckt wurde. Mit ihren langen Beinen sei sie fast so groß wie ein normaler Teller.

Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt.  Bild: Public Domain.
Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt. Bild: Public Domain.
Astronomie & Raumfahrt...
Astro-Comic 6 / 2017 - Die Einsamkeit der schwarzen Löcher

Schwarze Löcher haben einen äußerst schlechten Ruf als kosmische Bösewichte, die alles einsaugen, was nicht niet- und nagelfest ist - damit tut man ihnen allerdings Unrecht, denn tatsächlich sind Schwarze Löcher äußerst empfindsame Gebilde, die vor allem an einem leiden: Einsamkeit. Eigentlich logisch: Nicht nur, dass Schwarze Löcher jede aufkeimende Freundschaft dadurch zerstören, dass sie ihr Gegenüber einsaugen, viel mehr tragen sie die...

Supernova mal vier

Eine Galaxie im Vordergrund machte es möglich: Die 4,5 Milliarden Lichtjahre entfernte Supernova 2016geu leuchtete nicht nur 50-mal heller als erwartet, sondern zudem in vier getrennte Bilder aufgespalten am Himmel auf. Das zeigen Beobachtungen eines internationalen Forschungsteams mit der ?Intermediate Palomar Transient Factory?, einem Robot-Teleskop auf dem Mount Palomar in den USA. Damit habe man das erstmalig eine zur Vermessung des Kosmos...

Super-Erde in lebensfreundlicher Zone entdeckt

Die Suche nach außerirdischem Leben könnte schon bald in eine neue, entscheidende Phase treten: Ein internationales Forscherteam hat in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft einen weiteren Planeten entdeckt, der einen Zwergstern in der lebensfreundlichen Zone umkreist. Der Planet mit der Katalogbezeichnung LHS 1140b ist 1,4-mal so groß wie die Erde und besitzt die siebenfache Masse der Erde. Das deute darauf hin, dass es sich um einen...

Sprudelnde Seen auf Titan

Die Methan-Seen auf dem größten Saturnmond Titan werfen Blasen: Theoretische Modellrechnung eines Forscherteams aus Frankeich und Mexiko zeigen zusammen mit experimentelle Daten, dass in dem flüssigen Methan gelöster Stickstoff unter bestimmten Bedingungen heraussprudeln kann. Die sich dadurch bildenden Teppiche aus zentimetergroßen Blasen sehen auf Radarbildern wie kurzlebige helle Inseln aus, so die Wissenschaftler im Fachblatt ?Nature...

Abenteuer Astronomie EXTRA ? Teleskope & Ferngläser (1/2017)

Stefan Deiters (Chefredakteur): Schon mit bloßem Auge kann einen der nächtliche Sternhimmel ? eine dunkle Umgebung vorausgesetzt ? zum Staunen bringen. Doch erst Fernglas und Teleskop erlauben es dem Hobby-Astronomen, visuell oder fotografisch den Sternen, Nebeln und Galaxien wirklich näher zu kommen. Zur Ausrüstung gehören dann natürlich auch eine stabile Montierung, verschiedene Filter oder eine Kamera. In mehr als 20 Praxis-Checks haben wir...

Neues aus der Archäologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Archäologie. Bild: Public Domain.
Archäologie...
Die Vorgeschichte Dorstens

Suchschnitt in Dorsten-Hardt LWL-Archäologen graben im Stadtteil Hardt In Vorbereitung auf eine geplante Bebauung haben am Dienstag (18.4) Ausgrabungen in Dorsten-Hardt unter der Fachaufsicht der Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) begonnen. Auf dem Gelände des Neubaugebiets sind Siedlungsspuren quer durch alle Epochen bekannt, die weitere Untersuchungen notwendig machen.

Musikinstrument aus der Eiszeit

Neu entdecktes Fragment einer Knochenflöte Tübinger Wissenschaftler präsentieren rund 40.000 Jahre altes Fragment einer Knochenflöte ? Höhlenfundstellen der Schwäbischen Alb könnten im Juli zum Weltkulturerbe werden Schon vor 40.000 Jahren haben Menschen Musik gemacht. Dies ist bekannt, seit in den Höhlen der Schwäbischen Alb die ältesten Musikinstrumente weltweit gefunden wurden: Fragmente von Flöten, die Höhlenbewohner während der Eiszeit aus den Knochen von Schwänen und Gänsegeiern oder aus Mammutelfenbein schnitzten.

Säbelzahnkatzen lebten länger

Homotherium latidens Fast vollständiger Schädel einer Säbelzahnkatze entdeckt Unter der Leitung von Wissenschaftlern des Senckenberg-Forschungsinstituts und von der Universität Tübingen hat das Grabungsteam 300.000 Jahre alte Überreste einer Säbelzahnkatze in der Fundstelle Schöningen entdeckt. Untersuchungen der Schädelfragmente an der niederländischen Universität Leiden zeigen, dass es sich bei dem Tier um einen Vertreter der europäischen Säbelzahnkatze Homotherium latidens handelt. Durch den neuen Fund sind nun bereits drei Individuen der großen Raubkatzen aus Schöningen bekannt.

Ersehnte Rettung für wertvolle Seidentunika

Zu sechst heben die Transporteure die 80 kg schwere Glasplatte zur Seite Bislang verhinderte eine rund 80 Kilogramm schwere Glasplatte, dass in Mailand eine Jahrhunderte alte wertvolle Seidentunika restauriert werden konnte, die dem Heiligen Ambrosius zugeschrieben wird. Einer Archäologin der Universität Bonn gelang nun mit einem Team aus Restauratoren und Kunsttransporteuren das Kunststück, die Tunika von ihrer schweren Last zu befreien, das Gewebe zu konservieren und damit für die Nachwelt zu erhalten.

Salzmumien aus dem Iran und ein Schatzfund aus Bulgarien

Salzmumie Fördermittel für Forschungsprojekte Die Gerda Henkel Stiftung hat für mehr als 40 neue Forschungsprojekte insgesamt 3,5 Millionen Euro bewilligt, darunter eines zu den Salzmumien aus dem Iran und zu einem byzantinischen Schatz aus Bulgarien.

Neues aus der Geologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Geologie. Bild: Public Domain.
Geologie...
Wenn Forscher zu Bergen abtauchen

Die Bergwelt ist auch unter Wasser faszinierend. In den Oasen der Ozeane haben sich artenreiche Ökosysteme entwickelt. Doch die Gebiete sind gefährdet. Eine Expedition soll den Reichtum dokumentieren.

Klimawandel lenkt Fluss um

Wissenschaftler wollten den Slims River erforschen - doch der Fluss ist verschwunden. Die Entdeckung sei der erste live entdeckte Fall von Flusspiraterie. Ursache sei der Klimawandel.

So klar leuchtet die Erde nachts

Neue Aufnahmen der Nasa zeigen die Erde, wie sie noch niemand gesehen hat: Es sind die schärfsten Bilder des Planeten bei Nacht - Profis können sogar einzelne Straßenlaternen erkennen.

Leben zehn Kilometer unter der Erde

Gedeihen im Gestein unter unseren Füßen Lebewesen? Ablagerungen am Grund des Pazifik zeigen: Bis in zehn Kilometer Tiefe können Organismen überleben.

Forscher entdecken Geburtsgestein der Erde

Überraschende Funde auf Hawaii, Samoa und Island: Auf den Vulkaninseln haben Forscher 4,5 Milliarden Jahre altes Gestein entdeckt - es stammt von der Geburt des Planeten.

Neues von den Grenzwissenschaften
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Grenzwissenschaften...

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Aktuelles vom Wetter und dem Klima
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Klima & Wetter...
Allgemeine Wetterlage

Heute Mittag bis zum Abend ist es im Süden und Südosten bedeckt mit Niederschlägen, südlich der Donau länger andauernd. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 400 und 600 m, in den Ostalpen auch darüber. In Staulagen von Alpen, Schwarzwald und Alb gibt es viel Neuschnee mit Schneebruchgefahr. Auf der Alb fallen bis 20 cm Neuschnee (Unwetter). Im Norden und Westen wechseln sich Sonne und Wolken ab und es treten Regen-, Schnee-, und Graupelschauer auf. Vereinzelt sind Gewitter möglich. Zur Küste hin sind auch längere heitere Abschnitte zu erwarten. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12 Grad, im Bergland und an den Alpen bei -1 bis 4 Grad. Der Wind weht in Böen mäßig bis frisch, im Bergland stark aus West bis Nordwest. In der Nacht zum Donnerstag bringen dichte Wolken im Süden und Südosten weitere Niederschläge. Oberhalb von 500 bis 600 m schneit es. An den Alpen kann noch einmal um 10 cm Neuschnee hinzukommen. Sonst werden die Schauer seltener und die Wolken lockern vermehrt auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 und -2 Grad, in höheren Lagen um -4 Grad. Milder bleibt es nur unmittelbar an der See.

Wetter-Überblick Deutschland für den 26.04.2017

Norden: leicht bewölkt 3 °C/10 °C
Westen: wolkig 2 °C/11 °C
Süden: mäßiger Regen 3 °C/5 °C
Osten: wolkig 3 °C/11 °C

Wetterwarnungen für Deutschland

Wetterwarnungen für Deutschland.

Österreichwetter

Heute Nachmittag ist es in der gesamten Westhälfte Österreichs meist wolkenverhangen mit häufigen Niederschlägen, die zum Teil auch kräftig ausfallen können. Die Schneefallgrenze sinkt gegen Abend auf rund 1000 Meter Seehöhe. Weiter im Osten gibt es trotz einiger ausgedehnter Wolkenfelder ab und zu Sonne und es bleibt bis zum Abend wahrscheinlich sogar noch trocken. Der Wind kommt meist schon aus Nordwest, ganz im Osten noch aus Süd. Die Höchstwerte liegen nur noch zwischen 2 und 14 Grad, im Südosten bei 16 bis 23 Grad. In 2000 Meter werden minus 3 bis plus 5 Grad gemessen.

Schweizwetter

Heute Nachmittag ist es meist stark bewölkt und es gibt häufig Niederschläge mit Schwerpunkt in den zentralen und östlichen Voralpen und Alpen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 500 und 900 Meter, vor allem in den Voralpentälern fällt teilweise auch Schnee bis auf den Talgrund. Im Süden sind auch noch einzelne Gewitter möglich. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen zwischen minus 1 Grad bei Chur und plus 11 Grad südlich der Alpen.

Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Erneuerbare Energien...
Verdacht auf Insolvenzverschleppung: Ermittlungen gegen Prokon-Gründer

Gegen den Gründer der zahlungsunfähigen Windenergie-Firma Prokon Regenerative Energien, Carsten Rodbertus, ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Insolvenzverschleppung. Nach einem Anfangsverdacht seien nun offizielle Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Unternehmens eingeleitet worden

Ökostrom-Rabatte für Braunkohle-Tagebau steigen stark

Zu den seltsamsten Blüten, die die Energiewende in Deutschland treibt, zählt die Renaissance der besonders umweltschädlichen Braunkohle. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg die Produktion von Braunkohlestrom um 11, 7 Prozent. Bereits im Jahr 2012 hatte sie um rund fünf Prozent zuge

Wellenkraftwerk soll halb Frankreich mit grünem Strom versorgen

Wellenenergie ist nachhaltig, effektiv - und noch längst nicht vollends ausgereizt. Das soll sich vor der bretonischen Küste nun ändern. Dort wird ein neuartiges Wellenkraftwerk, genannt WaveRoller, in einem ersten großen Demonstrations-Projekt getestet. In der Theorie würde der damit erzeugte Strom

Energiewende: Wirtschaft mahnt zügige EEG-Reform an

Die Energiewende stößt in der Wirtschaft weiter auf massiven Widerstand. In der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) fordern Unternehmer von der neuen Regierung ein sofortiges Umsteuern in der Energiewende. Der ungebremste Ausbau der erneuerbaren Energien koste Verbraucher und Unternehmen Milliar

Deutsche Wirtschaft sieht Energiewende kritisch

Die deutsche Wirtschaft wendet sich allmählich von der Energiewende ab. Sogar der einstige Verfechter, Siemens-Chef Peter Löscher, schlägt Alarm: "Die Energiewende befindet sich an einem kritischen Punkt." Auch bei anderen Konzernen sei die Euphorie über das Wachstum der Energie- und Umwelttechnik v