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Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Wissenschaft allgemein...
?All die Zweifel wurden direkt auf die Wissenschaft übertragen?

Jedem sollte klar sein, dass es kein Zurück in die Zeit vor Corona gibt. Das findet zumindest der Medizinethnologe Hansjörg Dilger. In Deutschland müsse deshalb endlich darüber diskutiert werden, wie wir in einer krisenhaften Welt leben können.

Wie Medien einer Umweltorganisation auf den Leim gehen

Von ?Tagesschau? bis ?Spiegel?: Viele Medien greifen unkritisch den Bericht einer Umweltorganisation auf, der die Folgen des Klimawandels zu zeigen scheint. Dabei ist die Weltrangliste der Katastrophen in wesentlichen Teilen geschickte Selbstvermarktung.

Wer bringt den Müll runter?

Im erdnahen Weltraum rasen insgesamt 8500 Tonnen Müll um unseren Planeten. Von ihnen geht eine Gefahr für Raumschiffe und wertvolle Satelliten aus. Jetzt will die Esa erstmals eine ?Müllabfuhr? ins All schicken.

Frau aus Hannover infiziert sich zweimal mit Corona innerhalb von zwei Monaten

Eine Hannoveranerin hat sich in kurzer Zeit ein zweites Mal mit dem Coronavirus angesteckt. Das zweite Mal mit der britischen Variante, die infektiöser sein soll. Schwierig gestaltet sich vor allem die Nachverfolgung der Infektion.

So kann jeder einen Corona-Schnelltest zuhause durchführen

Schon bald soll jeder Antigen-Schnelltests in der Apothke kaufen und zuhause durchführen können. So will es Gesundheitsminister Spahn. Virologen sehen in den Selbsttests große Chancen. Doch es gibt auch Bedenken.

Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt.  Bild: Public Domain.
Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt. Bild: Public Domain.
Astronomie & Raumfahrt...
4. Woche - Simeis 57 alias DWB 118 ? ein Blick in die Region ?Cygnus X?

Das Objekt für das AdW dieser Woche ist wegen seiner Form als ?Propellernebel? bekannt. Dieser Emissionsnebel ist auch als Simeis 57 oder als DWB 118 katalogisiert und liegt im Schwan. Der nördliche Propellerflügel trägt die Betzeichnung DWB 119, der...

Space - Das Weltraum-Magazin 2 / 2021

Diese Ausgabe widmet sich einem alten Rätsel: Was wäre, wenn es sich bei dem vermuteten unsichtbaren Himmelskörper im äußeren Sonnensystem nicht um ?Planet Neun?, sondern um ein Schwarzes Loch handelte? Lesen Sie mehr dazu in Space 02/2021: Wenn Sie...

Astronomen sehen Wirbelwind um möglicherweise gerade entstehenden Exoplaneten

MATISSE-Beobachtungen der asymmetrischen inneren Scheibe um den Stern HD 163296. Ein internationales Team von Astronomen unter der Leitung von Forschern aus den Niederlanden und mit Beteiligung von Wissenschaftlern des Bonner Max-Planck-Instituts...

3. Woche - NGC 1097 ? eine ungewöhnliche Spiralgalaxie am Südhimmel

Mit dem heutigen AdW geht?s ins südliche Sternbild Fornax. Die Schweizer Astrofotografen Eduard von Bergen und Hansjörg Wälchli haben das Bild bereits im August 2014 auf der Farm Tivoli in Namibia aufgenommen. Das Teleskop war ein 16-Zoll-Hypergraph...

Im Blickpunkt: Sterne

Selma E. de Mink zur Direktorin am MPI für Astrophysik ernannt. Zum 1. Januar 2021 tritt Selma E. de Mink ihre neue Direktorenstelle am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) an. Sie leitet ab diesem Jahr die Abteilung für stellare Astrophysik am...

Neues aus der Archäologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Archäologie. Bild: Public Domain.
Archäologie...
Neue Daten zur Konstruktion der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide ist mit einer Höhe von 139 Metern die größte der drei Pyramiden von Gizeh und gehört zu den ältesten Bauwerken der Welt. Und doch gibt dieses vor 4500 Jahren erbaute architektonische Meisterwerk noch Rätsel auf. Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München (TUM), hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kairo an der Cheops-Pyramide Messungen durchgeführt. Darüber berichtete er in einem Interview.

Jüdische Grabsteinfunde sind einzigartige Zeugnisse jüdischer Tradition in Mainz

Bei Bauarbeiten in der Mainzer Altstadt hat im November 2020 die Landesarchäologie Mainz 18 mittelalterliche jüdische Grabsteine freigelegt. Die Steine waren in einer Mauer als Füllmaterial verbaut worden. Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf stellte gemeinsam mit Dr. Marion Witteyer, Leiterin der Landesarchäologie Mainz, der stellvertretenden Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Mainz, Joanna Wroblewska-Nell, sowie Rabbiner Aharon Vernikovsky die Fundstücke vor. Sie stammen ursprünglich von dem »Alten jüdischen Friedhof Mainz«, der im 11. Jahrhundert angelegt worden war.

"Eine neue Archäologie für das Zeitalter des Menschen"

Spärlich bekleidete Grabräuberinnen und schweigsame Gelehrte, die Tonscherben zusammensetzen ? diese Stereotypen dominieren die öffentliche Wahrnehmung von Archäologie. Doch zwischen diesen Bildern und der Archäologie des 21. Jahrhunderts liegen Welten. In einer breitangelegten Übersichtsarbeit erkunden Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte eine durch und durch moderne wissenschaftliche Disziplin und zeigen, welchen Beitrag die Archäologie zur Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen des Anthropozäns leisten kann.

Steinzeit in der Verlängerung

Bevölkerungsgruppen im äußersten Westen Afrikas nutzten noch bis vor 11.000 Jahren die frühesten menschlichen Techniken zur Steinbearbeitung | Der moderne Mensch, Homo sapiens, entstand vor etwa 300.000 Jahren in Afrika, wo die ältesten versteinerten Überreste und die frühesten kulturellen und technologischen Zeugnisse unserer Spezies zu finden sind. Das frühe Repertoire an Materialien und Technologien wird gemeinhin als Mittelsteinzeit bezeichnet und blieb nach bisherigen Schätzungen in weiten Teilen Afrikas bis vor etwa 60.000 bis 30.000 Jahren in Gebrauch. Neue Untersuchungen im Senegal zeigen nun, dass diese »erste menschliche Kultur« 20.000 Jahre länger überdauerte als bisher angenommen und noch bis vor 11.000 Jahren lebendig war.

Jahrhundertdürre im Mittelalter ? mit Parallelen zum Klimawandel heute?

Leipziger Forschende identifizieren aus historischen Quellen bisher unbekannte Dürreperiode | Der Übergang von der mittelalterlichen Warmzeit zur Kleinen Eiszeit wurde offenbar von starken Dürren zwischen 1302 und 1307 in Europa begleitet, die der feucht-kalten Phase der 1310er Jahre und der damit verbundenen großen Hungersnot von 1315-21 vorausgingen. Die Wetterlagen 1302-07 seien vergleichbar mit der Wetteranomalie 2018, als in Kontinentaleuropa eine außergewöhnliche Hitze und Dürre herrschte, schreiben die Forschenden der Leibniz-Institute für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und für Troposphärenforschung (TROPOS) im Fachjournal Climate of the Past.

Neues aus der Geologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Geologie. Bild: Public Domain.
Geologie...

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Neues von den Grenzwissenschaften
Neues von den Grenzwissenschaften
Grenzwissenschaften...
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Klima & Wetter...
Allgemeine Wetterlage

Heute Nachmittag und Abend in den westlichen Landesteilen wechselnd wolkig und nur einzelne Regenschauer. Sonst überwiegend dicht bewölkt und vor allem im Südosten zeitweise Schneefall, an den Alpen und den südöstlichen Mittelgebirgen länger andauernd. Auch im Nordosten einzelne Schneeschauer. Tageshöchstwerte 0 bis 4, im Nordwesten sowie am Rhein bis 6 Grad. Im Bergland und gebietsweise im Südosten Dauerfrost. Mäßiger, in Böen teils frischer bis starker westlicher Wind. In den Kammlagen der Mittelgebirge sowie im Alpenvorland stürmische Böen oder Sturmböen, in Gipfellagen dort auch schwerer Sturm. Markante, teils unwetterartige Schneeverwehungen. In der Nacht zum Mittwoch im Südosten noch länger Schneefall. Im Mittelgebirgsraum sowie im Oder- und Neißeumfeld noch einzelne Schneeschauer. Sonst teils Auflockerungen, später von Westen neue Niederschläge in die Mitte ausgreifend, teils bis in tiefe Lagen als Schnee. Im Nordosten meist niederschlagsfrei. Im Nordwesten frostfrei, sonst Tiefstwerte zwischen o und -5 Grad, im höheren Bergland und an den Alpen bis -10 Grad. Verbreitet Glätte.

Wetter-Überblick Deutschland für den 26.01.2021

Norden: wolkig -3 °C/4 °C
Westen: bedeckt 1 °C/5 °C
Süden: leichter Schneefall -2 °C/0 °C
Osten: wolkig -2 °C/2 °C

Wetterwarnungen für Deutschland

Wetterwarnungen für Deutschland.

Österreichwetter

Heute Nachmittag gibt es südlich der Alpen etwas mehr die Sonne zu sehen. Im Alpennordstau lassen die Schneefälle immer weiter nach, aber es bleibt meist wolkig oder stark bewölkt. Es weht kräftiger Wind aus westlichen bis nordwestliche Richtungen. Es werde 0 bis 6 Grad im Burgenland erreicht.

Schweizwetter

Heute Nachmittag lässt der Schneefall im Norden immer mehr nach und es lockert auf. Im Tessin scheint die Sonne, ansonsten wechseln sich dichte Wolken mit etwas Sonnenschein ab. Es weht teils böiger Wind aus westlichen Richtungen. Zum Abend dreht der Wind mehr und mehr auf Südwest. 0 bis 11 Grad im Tessin.

Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Erneuerbare Energien...
Erneuerbare Energien: Gemischte Reaktionen auf Altmaiers Ökostrom-Reformpläne

Berlin (dpa) - Der zuletzt stockende Ausbau des Ökostroms aus Wind und Sonne soll wieder beschleunigt werden - Reformpläne von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stoßen aber auf gemischte Reaktionen. Von Umweltverbände kam am Dienstag überwiegend Kritik zu einem Entwurf für eine Novelle des Er

Erneuerbare Energie legt zu - Milder Winter hilft: Deutschland kommt bei Klimaschutz voran

Berlin (dpa) - Erstmals seit längerem ist Deutschland im Jahr 2018 beim Klimaschutz wieder vorangekommen. Die Treibhausgasemissionen gingen nach einer Prognose des Umweltbundesamtes um mehr als vier Prozent zurück. Dies lag allerdings auch an den Auswirkungen des milden Winters und des Super-Sommers

Verdacht auf Insolvenzverschleppung: Ermittlungen gegen Prokon-Gründer

Gegen den Gründer der zahlungsunfähigen Windenergie-Firma Prokon Regenerative Energien, Carsten Rodbertus, ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Insolvenzverschleppung. Nach einem Anfangsverdacht seien nun offizielle Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Unternehmens eingeleitet worden