Sie sind hier: Startseite » News

News bei Wissen, Grenzwissen und mehr...

Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Wissenschaft allgemein...
?Mama, du bist peinlich! Papa, was trägst du für Unterwäsche??

Sie riechen, maulen und grenzen sich ab: Mit der Pubertät beginnt für Eltern und Kinder einer der schwierigsten Lebensabschnitte. Doch mit dem richtigen Einfühlungsvermögen, kann diese Zeit zur Win-Win-Situtation für alle werden. Ein Psychologe klärt auf.

WHO verschärft Richtwerte deutlich

Die WHO gibt für Stickoxide und Feinstaub in der Luft deutlich geringe Richtwerte an. Die Experten gehen auf der Grundlage zahlreicher Studien mittlerweile davon aus, dass es bei der Luftverschmutzung keine unschädlichen Schwellenwerte gibt.

Der Keim einer neuen Pandemie schlummert im Regenwald

Der Wert der Artenvielfalt für den Menschen ist kaum zu überschätzen. Das sagen Umweltschützer schon lange. Wer weitere Pandemien verhindern will, muss den Regenwald schützen. Das ist günstiger als Hilfspakete - und effektiver.

Wo auf den Kanaren Vulkanausbrüche drohen

Unter den Kanarischen Inseln brodelt Magma. Vulkanausbrüche sind Bedrohung, aber auch ihr Lebenselixier. Während auf La Gomera der Nachschub für Vulkanausbrüche versiegt, droht besonders zwei Inseln hohe Lava-Aktivität. Und dann gibt es noch die berühmte These vom möglichen La-Palma-Tsunami.

Echter ?Jurassic Park? schon in wenigen Jahren

Wissenschaftler wollen das Wollhaarmammut wiederbeleben. Und sie haben auch eine kühne Idee, weshalb das ausgestorbene Tier gut für unsere Erde sein soll. 2027 soll das erste Kalb geboren werden.

Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt.  Bild: Public Domain.
Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt. Bild: Public Domain.
Astronomie & Raumfahrt...
38. Woche - Von der Kante gesehen - NGC 4565

Heute zeigen wir eine Galaxie, die trotz ihrer Prominenz noch nie AdW-Motiv war: NGC 4565 im Sternbild Coma Berenices. Bildautor ist Fachgruppenmitglied Jürgen Stein. Er wohnt am Rande des Rhein-Main-Gebietes, nicht weit vom Flughafen Frankfurt. Aus...

Goodbye Deutschland ? die Mars-Auswanderer

Die Erde ist ganz schön toll. Sie ist voll mit Wasser, Luft und vielen netten Leuten. Von grünen Wiesen bis zu schneebedeckten Gipfeln, von kargen Wüsten bis malerischen Küsten bietet unser Heimatplanet jede erdenkliche Landschaft. Für uns Menschen...

37. Woche - NGC 3718 - was geschieht im Ursa Major?

Im aktuellen AdW zeigen wir ein höchst interessantes Galaxiepaar aus dem Sternbild Ursa Major: NGC 3718 mit NGC 3729, auch bekannt als Arp 214. Fachgruppenmitglied Kai Wicker erstellte an seinem Aufnahmeort Bremen Borgfeld in vier Nächten zwischen...

ESO nimmt bislang bestes Bild des "Hundeknochen-Asteroiden" auf

Mit Hilfe des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) hat ein Team von Astronomen die bisher schärfsten und detailliertesten Bilder des Asteroiden Kleopatra aufgenommen. Dank dieser Beobachtungen konnte das Team die Form und...

Sterne und Weltraum Heft 10 / 2021

Als im Februar 2016 der erste direkte Nachweis von Gravitationswellen verkündet wurde, betitelte das der damalige SuW-Chefredakteur Uwe Reichert mit »Eine neue Ära der Astrophysik« (SuW 4/2016). Ich freue mich sehr, dass das publizistische Gesamtwerk...

Neues aus der Archäologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Archäologie. Bild: Public Domain.
Archäologie...
Prähistorischer Klimawandel lenkte wiederholt menschliche Bevölkerungsbewegungen durch Arabien

Neuen Forschungsergebnisse belegen, dass Nordarabien eine wichtige Migrationsroute und ein Knotenpunkt für die frühen Menschen war. Wie die Entdeckung archäologischer Stätten an Überresten alter Seen in der Nefud-Wüste in Saudi-Arabien zeigt, gab es in dieser heute äußerst trockenen Region immer wieder Perioden verstärkter Regenfälle, die die Region in Grasland verwandelte und Seen und Wasserläufe entstehen ließen. Ein internationales Forschungsteam fand heraus, dass sich frühe Menschen während jeder Phase des »Grünen Arabiens« in der Region ausbreiteten und jeweils eine andere Art von materieller Kultur mitbrachten.

Milch machte Migration möglich

Hirtenvölker legten bereits in der Bronzezeit weite Strecken durch die eurasische Steppe zurück - vermutlich dank ihres Milchkonsums | Vor mehr als 5.000 Jahren breiteten sich die Jamnaja, die zu den ersten Hirtenvölkern der eurasischen Steppe zählen, in Richtung der ponto-kaspischen Steppe aus. Das führte zu einem Genfluss über weite Strecken, der schließlich die Hirtenvölker in Skandinavien mit Gruppen in Sibirien verknüpfte. Bislang war unklar, wie es den Menschen während der Bronzezeit gelang, solche enormen Distanzen zurückzulegen. Eine neue Studie liefert nun einen entscheidenden Hinweis. Nach bisherigen Erkenntnissen korrelierten die Migrationsströme mit einem Wandel in der Ernährungsweise: dem Konsum von Milchprodukten.

Fortsetzung der Ausgrabungen an der Fundstelle des ältesten Goldfundes Südwestdeutschlands

Neues Ausgrabungsprojekt des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart unter Beteiligung von Freiwilligen | Vor knapp einem Jahr wurde bei Ausgrabungen im Hinterland des Kirchbergs von Ammerbuch-Reusten das Grab einer jungen Frau aus der Frühen Bronzezeit freigelegt. Einzige Grabbeigabe war ein kleiner Goldring, der als bislang ältestes Goldartefakt Südwestdeutschlands identifiziert werden konnte. Die Erhaltung des Skeletts war aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung des Ackergeländes stark in Mitleidenschaft gezogen. Nun sollen die restlichen archäologischen Befunde dokumentiert werden, bevor sie vollends dem Pflug zum Opfer fallen.

Prähistorische Menschen wählten selten Cousins oder Cousinen als Partner

Gegenwärtig werden weltweit mehr als zehn Prozent aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten oder zweiten Grades geschlossen. Während diese Ehen in einigen Gesellschaften nicht ungewöhnlich sind, wird in anderen davon abgeraten. In einer neuen Studie untersuchten Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der University of Chicago nun, wie verbreitet eine so nahe Verwandtschaft beider Elternteile bei unseren Vorfahren war.

Risikogen begünstigte Paratyphus im mittelalterlichen Europa

Eine Genvariante, die im Zusammenhang mit mittelalterlichen Paratyphus-Ausbrüchen steht, erhöht heute das Risiko für Entzündungserkrankungen. | Paratyphus ist eine Infektionskrankheit mit hohem Fieber, Bauchschmerzen und Übelkeit, zuweilen auch Durchfall, die unbehandelt tödlich verlaufen kann. Sie ähnelt dem besser bekannten Typhus, wird jedoch durch einen anderen bakteriellen Erreger ausgelöst. Während Paratyphus in Deutschland und Europa heute sehr selten geworden sind, kommt es in Asien weiterhin gelegentlich zu Paratyphus-Epidemien, vor allem nach Naturkatastrophen wie Überschwemmungen. Im Mittelalter hingegen verursachte der Paratyphus in Europa Epidemien mit hohen Opferzahlen.

Neues aus der Geologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Geologie. Bild: Public Domain.
Geologie...

Der Feed ist im Moment leider nicht erreichbar.

Neues von den Grenzwissenschaften
Neues von den Grenzwissenschaften
Grenzwissenschaften...
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Klima & Wetter...
Allgemeine Wetterlage

Heute im Norden überwiegend stark bewölkt und zeitweise etwas Regen, im Küstenumfeld später Schauer. In den mittleren Landesteilen nach Nebelauflösung zunächst viel Sonne, später von Norden etwa bis zum Main vorankommende dichtere Wolkenfelder, aber trocken. Südlich der Mainlinie nach Auflösung örtlicher Frühnebelfelder ganztags sonnig. Temperaturmaxima im Norden 16 bis 20 Grad, sonst 20 bis 24 Grad. In der Nordhälfte mäßiger bis frischer Westwind mit starken Böen, im Küstenumfeld stürmische Böen oder Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen. In der Südhälfte nur schwacher bis mäßiger Westwind. In der Nacht zum Freitag im Süden und Südwesten gering bewölkt oder klar, örtlich Nebel. Ansonsten wechselnd bis stark bewölkt und stellenweise etwas Regen oder Sprühregen. Im Nordosten anfangs einzelne Schauer, im Verlauf teils größere Wolkenlücken. Abkühlung auf 14 bis 9 Grad, im Süden bis 4 Grad, dort örtlich Bodenfrost. An der Nordsee eingangs der Nacht, an der Ostsee die ganze Nacht über noch stürmisch.

Wetter-Überblick Deutschland für den 23.09.2021

Norden: bedeckt 12 °C/17 °C
Westen: sonnig 9 °C/20 °C
Süden: sonnig 6 °C/20 °C
Osten: bedeckt 10 °C/19 °C

Wetterwarnungen für Deutschland

Wetterwarnungen für Deutschland.

Österreichwetter

Heute Nachmittag bleibt es meist sonnig. Nur in den Nordosten ziehen Schleierwolken herein. Die Temperatur steigt auf 19 bis maximal 23 Grad.

Schweizwetter

Heute Nachmittag bleibt es in den meisten Regionen sonnig. Die Temperaturen steigen auf 20 bis maximal 23 Grad.

Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Erneuerbare Energien...
Erneuerbare Energien: Gemischte Reaktionen auf Altmaiers Ökostrom-Reformpläne

Berlin (dpa) - Der zuletzt stockende Ausbau des Ökostroms aus Wind und Sonne soll wieder beschleunigt werden - Reformpläne von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stoßen aber auf gemischte Reaktionen. Von Umweltverbände kam am Dienstag überwiegend Kritik zu einem Entwurf für eine Novelle des Er

Erneuerbare Energie legt zu - Milder Winter hilft: Deutschland kommt bei Klimaschutz voran

Berlin (dpa) - Erstmals seit längerem ist Deutschland im Jahr 2018 beim Klimaschutz wieder vorangekommen. Die Treibhausgasemissionen gingen nach einer Prognose des Umweltbundesamtes um mehr als vier Prozent zurück. Dies lag allerdings auch an den Auswirkungen des milden Winters und des Super-Sommers

Verdacht auf Insolvenzverschleppung: Ermittlungen gegen Prokon-Gründer

Gegen den Gründer der zahlungsunfähigen Windenergie-Firma Prokon Regenerative Energien, Carsten Rodbertus, ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Insolvenzverschleppung. Nach einem Anfangsverdacht seien nun offizielle Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Unternehmens eingeleitet worden

Solarstrom aus Afrika: 90 Prozent der Energie für Europa aus der Wüste

Mit dem Import von Sonnen- und Windstrom aus Afrika könnten nach Ansicht des 'Club of Rome' innerhalb einer Generation 90 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Damit sei dann auch das Problem der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (C02) gelöst, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft