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Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:21 Uhr
El Niño wäre ein fataler Wärmeschub für das Weltklima

Nach Ansicht deutscher Wissenschaftler könnte noch in diesem Jahr ein El Niño einsetzen. Der Stillstand der Erderwärmung hält bereits seit 1998 an, wobei die Erdtemperatur auf einem hohen Niveau stagniert. Dies zeigt die Tatsache, dass die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 134 Jahren alle samt nach dem Jahr 2000 waren. Die Rekordjahre waren in diesem Zeitraum die Jahre 2005 und 2010. Klimatologen rätseln nun über die Stagnation der Erderwärmung seit 1998.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:20 Uhr
Das schlimmste Massenaussterben der Erdgeschichte kam verheerend schnell

Einem Artikel des Wissensmagazins ScineXX nach, passierte das größte Massenaussterben der Erdgeschichte in einer relativ kurzen Zeit und benötigte nur 60.000 Jahre um fast alles Leben auszurotten. In dieser Zeitspanne wurden nach Angaben des Magazins das Leben von 96 Prozent aller Meeresbewohner und 70 Prozent der Landlebewesen ausgelöscht. Dies wurde jetzt durch eine neue Datierung belegt. Dies Datierung enthüllt, dass das Massenaussterben vor etwa 252 Millionen Jahren rund zehnmal schneller ablief als bisher angenommen wurde. Die Ursache, die für das Massenaussterben am Ende des Perm verantwortlich war, ist bis heute unklar. Mögliche Ursachen, die für diese Urzeitkatastrophe in Frage kommen, sind ein Klimawandel, lang anhaltende Phasen von Vulkanismus oder ein Asteroideneinschlag.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:18 Uhr
Ein Dinosaurier-Schädel, so groß wie ein Smart

Kanadische Paläontologen haben in der Nähe von Calgary zufällig einen riesigen und fast vollständigen Dinosaurier-Schädel ausgegraben. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte er zu einer bislang unentdeckten Art gehören. Die Wissenschaftler hatten schon drei Tage lang gegraben dann erst erkannten sie, dass sie einen riesigen Dinosaurier-Schädel gefunden hatten. Es dauerte noch einige Monate, bis die Paläontologen den Schädel des Pachyrhinosaurus in drei Teilen aus der Erde vollständig ausgraben konnten. Für diese Ausgrabung mussten insgesamt fünf Tonnen Gestein bewegt werden.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:17 Uhr
Europa startet die Suche nach einer zweiten Erde

ESA schickt Planetenjäger ins All

Außerhalb unseres Sonnensystems haben Wissenschaftler bisher mehr als tausend Planeten entdeckt. Weitere 3.800 Kandidaten für solche Exoplaneten sind aktuell noch bekannt. Auf einen Planeten, der unserer Erde ähnlich ist, sind die Astronomen jedoch noch nicht gestoßen. Das soll sich laut der Europäischen Weltraumagentur ESA aber ändern. Mit dem Exoplaneten-Späher “Plato”, einer mit 34 Teleskopen und Kameras ausgestatteten Sonde, will die ESA bis zum Jahr 2024 ins All starten und mindestens sechs Jahre lang mehr als eine Million Sterne nach lebensfreundlichen Planeten abzusuchen.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:13 Uhr
Vulkane sind überraschend schnell ausbruchsbereit

Starres, kaltgestelltes Magma kann sehr schnell flüssig und damit gefährlich werden

US-Wissenschaftler haben einen neuen Indikator aufgespürt, mit dem festgestellt werden kann, wie groß ist die akute Ausbruchsgefahr bei einem aktiven Vulkan ist. Sie fanden heraus, dass das Magma unter einem Vulkan die meiste Zeit viel zu fest für einen Ausbruch ist. Wird das geschmolzene Gestein dann aber flüssig, ist dies ein akutes Alarmzeichen.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:11 Uhr
Asteroiden-Abwehr: Gefährliches Billard im Weltall

Ein Jahr nach Explosion eines Meteoriten über Tscheljabinsk

Es ist jetzt ein Jahr her, dass über der russischen Stadt Tscheljabinsk ein Meteorit explodiert ist. Wissenschaftler denken jetzt darüber nach, wie sich künftig der Aufprall größerer Gesteinsbrocken aus dem All auf der Erde verhindern lässt.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:08 Uhr
Diese Vulkane gefährden die Welt

Ausbruch auf Java vertreibt 200.000 Menschen

In Indonesien flüchten rund eine Viertelmillion Menschen vor dem Ausbruch des Vulkans Kelud. Zwei Menschen kamen dabei schon ums Leben. Wenige Tage zuvor hatte eine weitere Eruption in Indonesien 16 Menschenleben gefordert. Nach Angaben indonesischer Behörden gibt es noch immer kleinere Eruptionen am Kelud, der als einer der gefährlichsten Vulkane auf Java gilt.

Dienstag, 25. Februar 2014 - 23:05 Uhr
Der mysteriöse Mars-Brocken vor “Opportunity”

Mitte Januar tauchte in der Nähe des Marsrover “Opportunity” plötzlich ein Stein auf, der kurz zuvor noch nicht dort gelegen hatte. Er sah wie ein Donut aus und bereitete den Wissenschaftlern Kopfzerbrechen. War es ein Meteorit? Doch das Rätsel um diesen mysteriösen Stein ist nun offenbar geklärt.

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