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Ufo-Sichtungen 1967 - 1972


Mount Shasta, US-Bundesstaat Kalifornien (22.02.1967)


Am 22.02.1967 kehrte Mr. David Wulinger, ein Musiker der das Houston Sinfonieorchester auf einer Tour durch den Westen begleitete, von einem Engagement in Oregon zurück, und befuhr gerade eine einsame kalifornische Landstraße. Als er am Mt. Shasta vorbeifuhr, fotografierte er den anmutig anzusehenden schneebedeckten Berg. Dazu hatte er hatte sich seine Kamera schon vorher bereitgelegt. Als er fotografierte, bemerkte er auch zunächst nichts besonderes. Erst als er das Bild entwickelte, sah er dass auf dem Bild ein Objekt über dem Berg schwebte, dass wie eine Apfelsine aussah. Er durchsuchte den Wagen auf alle möglichen Gegenstände, die hätte spiegeln können, fand aber nichts. Ähnliche Erscheinungen wurden zur gleichen Zeit auch in Argentinien, Japan und Kanada gesichtet.



UFO Sichtung der Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin

Nach Aussage des NASA-Astronauten Neil Alden Armstrong, dem ersten Menschen auf dem Mond, haben Außerirdische eine Basis auf dem Mond und sagten uns in nicht miss zu verstehenden Worten, wir sollen umkehren und dem Mond fernbleiben. Nach unbestätigten Meldungen sahen sowohl Neil Armstrong als auch Edwin Aldrin, kurz nach ihrer historischen Landung mit Apollo 11 auf dem Mond am 21. Juli 1969, UFOs. Viele Zuschauer, die die erste Mondlandung damals in einer Live-Sendung an den Bildschirmen miterlebt hatten, erinnern sich daran, gehört zu haben, dass beide Astronauten von einem Licht in einem Krater oder am Kraterrand sprachen. Der Meldung folgte eine Anfrage der Bodenstation. Danach herrschte Stille. Laut des ehemaligen NASA-Mitarbeiters Otto Binder fingen Hobbyfunker mit ihren eigenen VHF-Empfängern den folgenden Funkspruch ein, während sie die Kommunikation zwischen Apollo 11 und Bodenstation hörten: NASA: "Was ist da? Mission Control ruft Apollo 11." Apollo11: "Diese >Babies< sind riesig. Enorm. O, mein Gott. Sie würden es nicht glauben! Ich sage ihnen, es sind andere Raumschiffe da draußen, aufgereiht auf der abgewandten Seite eines Kraterrandes. Sie sind auf dem Mond und beobachten uns." Ein Professor brachte es auf einem NASA-Symposium zu dieser Konversation mit Neil Armstrong: Professor: "Was geschah wirklich da draußen mit Apollo 11 ?" Neil Armstrong: "Es war unglaublich, natürlich hatten wir immer von der Möglichkeit gewusst, aber es ist so, dass wir von den Außerirdischen abgewiesen wurden. Danach gab es nie mehr die Frage nach einer Raumstation oder einer Mondstadt." Professor: "Wie meinen Sie das, >abgewiesen<?" Neil Armstrong: "Ich kann nicht weiter in Details gehen, außer dass ich sagen kann, dass ihre Schiffe den unseren sowohl in Größe als auch in der Technologie weit überlegen waren. Junge, waren die groß und bedrohlich! Nein, es gab keine Frage nach einer Raumstation." Professor: "Aber die NASA hatte noch weitere Missionen nach Apollo 11 ?" Neil Armstrong: "Natürlich, die NASA hatte sich zu der Zeit festgelegt und konnten keine Panik auf der Erde riskieren. Aber es war wirklich ein schnelles Hin und wieder Zurück." Einem Dr. Vladimir Azhazha zufolge sandte Neil Armstrong die Nachricht, dass zwei große, mysteriöse Objekte sie beobachteten, seit sie gelandet waren, zur Mission Control. Diese Meldung aber wurde von der NASA zensiert und nie veröffentlicht. Angeblich sollen auch Farb-Video-Aufnahmen existieren, die Edwin Aldrin von den UFOs machte, nach dem Neil Armstrong den Mond betrat.



UFO-Sichtung während der Apollo 11-Mission (29.07.1969)

Während der Apollo 11-Mission wurde ebenfalls ein UFO gesichtet. Der Mondausflug der Astronauten Armstrong und Aldrin war gerade beendet worden. Die Mondlandefähre "Eagle" hob von der Mondoberfläche ab um wieder an die Komandokapsel "Columbia" anzudocken. Die fest eingestellte 16mm-Kamera sollte beim Start von der Mondoberfläche den Mond, den die Astronauten nun hinter sich ließen, noch einmal filmen. Aber statt dessen fingen sie mit der Kamera einen weißen, runden, fliegenden Gegenstand ein, der mit beträchtlicher Geschwindigkeit von der linken unteren Ecke des Kamerabildes zur rechten oberen Ecke flog. Der Gegenstand verstärkte noch seine Größe und seine Leuchtkraft. Dieses Objekt sah identisch aus mit jenem, das schon zwei Monate zuvor von Apollo 10 fotografiert worden war.



UFO-Sichtungen über Puerto Rico, 1972

Obwohl UFO-Sichtungen von Millionen Beobachtern aus allen Teilen der Welt gemeldet wurden und immer noch werden, scheinen sie sich doch im Bermuda-Dreieck zu konzentrieren. 1972 tauchten in Puerto Rico UFOs mit einer derartigen Häufigkeit auf, dass es zu schweren Verkehrsstauungen auf den Straßen kam, als die Menschen informiert durch Fernsehen, Radio und Presse nach draußen strömten, um dir Schwärme von UFOs und ihre präzisen Manöver am Nachthimmel zu beobachten. Über bestimmten Gebieten tauchten die UFOs immer wieder auf und wurden von tausenden von Menschen gesehen. Diese waren so deutlich zu sehen, dass man erkennen konnte, dass es sich hierbei nicht um Flugzeuge handelte. Über den Bergen von Adjuntas im Innern Puerto Ricos erschienen in einem Zeitraum von drei Monaten immer wieder und fast wie nach einem festen Plan ganze Schwärme von UFOs. Sie sandten seitliche Lichtstrahlen aus, flogen in geschlossener Formation in niedriger Höhe (ca. 300 Meter). Sie vollführten präzise rechtwinklige Wendungen, die nicht von Flugzeugen vollführt werden konnten, schwebten unbeweglich in der Luft und verschwanden dann plötzlich wieder spurlos. Ein interessanter Nebenaspekt der Adjuntas-UFO-Sichtungen ist die Tatsache, dass in der amtlichen Geologischen Übersichtskarte der natürlichen Gamma-Aeroradioaktivität von Puerto Rico besonders im Adjuntas-Gebiet magnetische Aberrationen und außerordentlich starke Radioaktivität bzw. Anomalien eingezeichnet sind. Im Gebiet von Arecibo, in dem häufig UFOs gesichtet wurden, befindet sich die riesige Radio- und Funk-Teleskopanlage der U.S.-Regierung. Einige Kraftfahrer erlebten auf ihrer Heimfahrt von den am Himmel beobachteten Vorführungen weitere Überraschungen. Zwischen San Sebastian und Lares tauchte ein riesiges, niedrig fliegendes UFO auf, während gleichzeitig alle Automotoren ausfielen und erst wieder ansprangen, als das UFO, nachdem es orangefarbene und rote Lichtblitze oder Flammen ausgesandt hatte, plötzlich senkrecht aufstieg und verschwand. Auf einer Geburtstagsparty, die in Rio Piedras, einem Vorort von San Juan im Freiem stattfand, erschien im selben Zeitraum ebenfalls ein riesiges UFO und blendete die Anwesenden mit einem grünlichblauen Licht, das es ausstrahlte, als es ganz dicht, etwa 100 Meter, über den Partygästen dahinflog. Zahlreiche andere Personen beobachteten aus nahegelegenen Häusern ebenfalls das Phänomen, als das UFO langsam zwischen zwei zwanzigstöckigen Apartmenthäusern dahin schwebte und dabei blieben auch mehrere Autos stehen, da ihre Motoren aussetzten. Plötzlich stieg das Flugobjekt in einer roten Nebelwolke senkrecht auf, änderte die Richtung, steuerte auf ein nahegelegenes Kraftwerk zu und verschwand unvermittelt. An der Südküste Puerto Ricos tauchte eines Nachts vor Santa Isabel in einer Höhe von ungefähr 700 Meter ein gewaltiges, hell erleuchtetes, eiförmiges metallisches Flugobjekt auf. Es wurde von den meisten der Bewohner gesehen und schien Formationen kleiner, leuchtender, metallischer Objekte abzuwerfen oder auszustoßen, die sich in nördlicher Richtung entfernten. Andere schwebten über der Stadt, und eines schwebte senkrecht wie ein Helikopter auf eine Gruppe von Zuschauern herunter, die aus e
ner Bar gekommen waren, jedoch schnell in diese zurück flüchteten oder wegliefen, als das unbekannte Flugobjekt sich ihnen von oben näherte. Während dieses Massenauftretens von UFOs stellten Mitarbeiter einer Werbefilmagentur, die von einer Dachterrasse des Sheraton Hotels in San Juan Filmaufnahmen von einem Sonnenuntergang für die Werbung eines Produktes machten fest, dass ihr Film durch zunehmende Lichtstärke eines hell leuchtenden Objektes überbelichtet wurde, das hinter dem Hotel in der Luft zu schweben schien. Als das Filmteam näher hinschaute, schien die sonderbare Erscheinung an Größe und Leuchtkraft zuzunehmen, bis es bedrohliche Ausmaße annahm, dann aber zur begreiflichen Erleichterung des Filmteams unvermittelt verschwand. Aguadilla, das an der Westküste der Insel liegt, erhielt eines Tages einen ungewöhnlichen Besuch in Form einer Gruppe UFOs, die über dem Luftwaffenstützpunkt Ramey Field hin und her glitten und von hunderten Menschen beobachtet wurden, die ihre Arbeit in nahegelegenen Fabriken und einem Krankenhaus unterbrachen.

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