UFOs/UAPs – Keine Grenzen zwischen Himmel und Meer

Das Phänomen der transmediumfähigen UAPs stellt eine der größten Herausforderungen für unser aktuelles Verständnis der Aerodynamik und Hydrodynamik dar. Diese Objekte zeigen die verblüffende Fähigkeit, ohne sichtbare Verzögerung oder strukturelle Schäden von der Erforschung des Luftraums in die Tiefen der Ozeane überzugehen. Ein solcher Wechsel zwischen zwei Medien mit drastisch unterschiedlicher Dichte erfordert technologische Lösungen, die weit über das hinausgehen, was der Menschheit derzeit zur Verfügung steht. Wenn ein herkömmliches Flugzeug auf die Wasseroberfläche trifft, wirken enorme physikalische Kräfte, die meist zur sofortigen Zerstörung führen. UAPs hingegen scheinen die Grenzschicht zwischen Luft und Wasser so zu manipulieren, dass kein nennenswerter Widerstand oder gar ein Aufprallschock entsteht. Radardaten und Augenzeugenberichte von Militärpiloten bestätigen immer wieder, dass diese Objekte Geschwindigkeiten beibehalten, die unter Wasser eigentlich physikalisch unmöglich erscheinen müssten. Die US-Marine hat Vorfälle dokumentiert, bei denen unbekannte Objekte mit mehreren hundert Knoten unter der Meeresoberfläche navigierten. Das Fehlen von Kavitationsgeräuschen oder sichtbaren Antriebsspuren lässt vermuten, dass diese Technologie die Umgebung auf eine Weise beeinflusst, die wir noch nicht gänzlich begreifen. Eine Theorie besagt, dass diese Objekte ein lokales Gravitationsfeld oder eine Art Energieblase erzeugen, die sie von der Materie ihrer Umgebung isoliert. Durch diese Isolation spielt es keine Rolle mehr, ob sich das Objekt im Vakuum des Weltraums, in der Erdatmosphäre oder im dichten Salzwasser befindet. Wissenschaftler bezeichnen dieses Verhalten als grenzüberschreitende Mobilität, die herkömmliche Antriebsprinzipien wie Verbrennung oder Auftrieb obsolet macht. Die Sensoren moderner Kampfjets haben aufgezeichnet, wie diese Ziele aus großer Höhe herabstürzen und ohne Gischtbildung im Ozean verschwinden. Auch Berichte von U-Boot-Besatzungen über sogenannte unidentifizierte untergetauchte Objekte nehmen in den letzten Jahren an Bedeutung zu. Diese Beobachtungen legen nahe, dass die Weltmeere für diese Objekte ebenso als Operationsgebiet dienen wie der Luftraum. Die Tatsache, dass kein sichtbarer Übergangsbereich oder eine mechanische Anpassung der Form stattfindet, ist besonders bemerkenswert. Normalerweise müssten Flügel oder Rotoren beim Eintritt in das Wasser eingezogen oder drastisch verändert werden. Die glatte, oft kapselartige Oberfläche vieler UAPs scheint jedoch für beide Medien gleichermaßen optimiert zu sein. Dies deutet auf eine Form der Materialwissenschaft hin, die extremen Druckunterschieden mühelos standhält. Es gibt Spekulationen darüber, ob diese Objekte künstliche Intelligenzen sind, die seit langem unsere Ozeane als Versteck oder Basis nutzen. Die nationale Sicherheit vieler Staaten ist durch diese Transmedium-Fähigkeit direkt betroffen, da unsere Verteidigungssysteme meist auf ein spezifisches Medium spezialisiert sind. Ein Objekt, das plötzlich abtaucht, entzieht sich der Verfolgung durch konventionelle Radar- und Flugzeugsysteme fast augenblicklich. Unterwasser-Sonarsysteme wiederum sind oft nicht darauf ausgelegt, Ziele zu erfassen, die mit Fluggeschwindigkeit ins Wasser eintreten. Die Erforschung dieser Vorfälle erfordert eine neue Ebene der Zusammenarbeit zwischen maritimen und luftfahrtbezogenen Forschungsstellen. Aktuelle Berichte des Pentagons und anderer Geheimdienste widmen diesem spezifischen Aspekt der Transmedium-Reisen wachsende Aufmerksamkeit. Es bleibt die fundamentale Frage, welche Energiequelle eine solche Bewegung ohne sichtbare Abgase oder Hitzeentwicklung ermöglicht. Die physikalische Signatur dieser Übergänge bleibt minimal, was die Tarnfähigkeit dieser Objekte weiter erhöht. Solange wir die zugrunde liegende Physik nicht verstehen, bleiben diese Manöver ein technologisches Rätsel der Extraklasse. Die schiere Beständigkeit der Sichtungen über Jahrzehnte hinweg schließt einfache Messfehler oder optische Täuschungen weitgehend aus. Wir blicken hier möglicherweise auf eine Form der Fortbewegung, die Raum und Materie auf eine Weise krümmt, die uns bisher nur aus der theoretischen Physik bekannt war. Jede neue Aufnahme eines solchen Übergangs verstärkt den Druck auf die wissenschaftliche Gemeinschaft, das Unmögliche neu zu bewerten. Die Ozeane der Erde könnten somit nicht nur Lebensraum, sondern auch die Autobahnen einer unbekannten Technologie sein. Letztlich zwingt uns die Existenz transmediumfähiger Objekte dazu, unsere eigenen technologischen Grenzen demütig anzuerkennen.
Das Phänomen der transmediumsfähigen UAPs (Unidentified Anomalous Phenomena) gehört zu den faszinierendsten Beobachtungen der modernen UFO-Forschung. Es beschreibt Objekte, die sich ohne sichtbare Reibungsverluste, strukturelle Schäden oder Geschwindigkeitsänderungen zwischen der Atmosphäre und dem Ozean bewegen.
1. Was bedeutet „Transmedium“ konkret?
In Militär- und Geheimdienstberichten bezieht sich der Begriff auf die Fähigkeit eines Objekts, die Grenze zwischen zwei physikalisch völlig unterschiedlichen Medien – meist Luft und Wasser – zu überqueren, ohne dass die üblichen physikalischen Effekte auftreten.
- Kein Aufprall: Normalerweise führt der Eintritt in Wasser bei hoher Geschwindigkeit zu massiven Kräften (wie ein Aufprall auf Beton). Transmedium-UAPs scheinen „einzutauchen“, als gäbe es keinen Widerstand.
- Keine Gischt/Kavitation: Es gibt oft keine sichtbaren Turbulenzen, Blasenbildung oder Wellenbewegungen beim Übergang.
- Gleichbleibende Geschwindigkeit: Die Objekte behalten ihre enorme Geschwindigkeit unter Wasser bei, obwohl Wasser etwa 800-mal dichter ist als Luft.
2. Bekannte Vorfälle und Belege
Die US Navy hat in den letzten Jahren mehrere Vorfälle dokumentiert, die diese Fähigkeit belegen sollen:
- Das „Aguadilla-Video“ (2013): Ein Video der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde zeigt ein Objekt über Puerto Rico, das mit hoher Geschwindigkeit ins Meer eintaucht, sich unter Wasser weiterbewegt und wieder auftaucht, wobei es sich scheinbar in zwei Objekte teilt.
- Die USS Omaha Sichtung (2019): Radar- und Videoaufnahmen zeigen ein kugelförmiges Objekt, das neben dem Schiff herfliegt und dann kontrolliert im Ozean verschwindet. Die Suche nach Trümmern blieb erfolglos.
- USS Nimitz (2004): Piloten wie David Fravor berichteten von „Störungen“ an der Wasseroberfläche direkt unter dem „Tic-Tac“-UAP, was darauf hindeutete, dass etwas Größeres unter der Oberfläche mit dem Flugobjekt interagierte oder dass das Objekt selbst gerade aufgetaucht war.
3. Die theoretische Physik dahinter
Die Fähigkeit, den Widerstand von Wasser komplett zu ignorieren, widerspricht unserem aktuellen Verständnis der Hydrodynamik. Wissenschaftler spekulieren über folgende Möglichkeiten:
- Superkavitation: Eine Technologie, bei der ein Objekt von einer Gasblase umhüllt wird, um die Reibung im Wasser zu minimieren. Unsere aktuelle Technik (wie der russische Schkwal-Torpedo) ist jedoch laut, instabil und nur für gerade Linien geeignet.
- Metamaterialien: Hüllen, die Licht und Materie so um das Objekt leiten, dass es keine Wechselwirkung mit dem Medium gibt.
- Metrik-Antrieb (Warp-Feld): Die radikalste Theorie besagt, dass das Objekt nicht durch den Raum gleitet, sondern den Raum um sich herum krümmt. Wenn das Objekt in einer „Blase“ aus Raumzeit sitzt, interagiert es physikalisch gar nicht mit dem Wasser oder der Luft – es verschiebt lediglich die Geometrie des Raumes.
4. Warum ist das für das Militär so wichtig?
Transmedium-Fähigkeiten stellen eine massive strategische Überlegenheit dar:
- Unentdeckbarkeit: Ein Objekt, das tief tauchen kann, entzieht sich dem Radar; sobald es aufsteigt, entzieht es sich dem Sonar.
- Globale Reichweite: Die Ozeane bieten das perfekte Versteck und eine ungehinderte Reiseroute um den gesamten Planeten.
- Abwehrunfähigkeit: Es gibt derzeit keine Waffensysteme, die ein Ziel verfolgen können, das abrupt das Medium wechselt.
Dokumentierte Vorfälle
Das Aguadilla-Video von 2013
Im April 2013 zeichnete die Besatzung eines Flugzeugs der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde über dem Flughafen von Aguadilla in Puerto Rico ein ungewöhnliches Flugobjekt mittels Infrarottechnologie auf. Das Video zeigt ein relativ kleines Objekt, das sich mit einer Geschwindigkeit von etwa einhundert Kilometern pro Stunde über das Gelände bewegt, ohne erkennbare Tragflächen oder Antriebssysteme zu besitzen. Während der gesamten Beobachtungsdauer scheint das Objekt keinerlei Hitzeentwicklung durch einen herkömmlichen Motor zu zeigen, was die Analysten vor ein großes Rätsel stellte. Besonders bemerkenswert ist der Moment, in dem das Flugobjekt direkt auf die Meeresoberfläche zusteuert und ohne sichtbare Verzögerung oder einen nennenswerten Aufprallschock in den Ozean eintaucht. Die Infrarotaufnahme belegt, dass sich das Objekt unter der Wasseroberfläche mit nahezu unveränderter Geschwindigkeit weiterbewegt, was physikalisch aufgrund des enormen Widerstands des Wassers eigentlich unmöglich sein sollte. Kurz nach dem Eintauchen scheint sich das Objekt in zwei separate Einheiten zu teilen, die sich dann unabhängig voneinander weiterbewegen, bevor sie wieder aus dem Wasser auftauchen. Experten der Scientific Coalition for UAP Studies untersuchten das Material jahrelang und konnten keine konventionelle Erklärung wie Vögel oder Drohnen finden, die dieses Verhalten vollständig abdeckt. Die Fähigkeit, das Medium zwischen Luft und Wasser ohne strukturelle Schäden oder Geschwindigkeitsverlust zu wechseln, wird in der Forschung als transmediale Fortbewegung bezeichnet. Das Video gilt als eines der am besten dokumentierten Beispiele für Technologie, die unsere aktuellen aerodynamischen und hydrodynamischen Kenntnisse weit überschreitet. Es gibt keine Hinweise darauf, dass ein bekannter Staat über Fluggeräte verfügt, die sich unter Wasser ebenso effizient wie in der Luft bewegen können. Die US-Behörden stuften das Video zunächst als vertraulich ein, bevor es durch Leaks an die Öffentlichkeit gelangte und eine breite Debatte auslöste. Kritiker versuchten zwar, das Objekt als einfache Ballons oder optische Täuschungen darzustellen, doch die Radardaten und die thermischen Signaturen widersprechen diesen Theorien deutlich. Der Vorfall von Aguadilla bleibt somit ein zentraler Pfeiler in der Diskussion über unidentifizierte submerse Objekte. Die Präzision, mit der das Objekt die Wasseroberfläche durchbrach, deutet auf eine gezielte Steuerung und eine fortschrittliche Materialbeschaffenheit hin. Die Trennung des Objekts unter Wasser wird oft als Beweis für eine modulare Bauweise oder eine bisher unbekannte Form der Replikation gewertet. Bis heute konnte kein offizielles Statement der US-Regierung eine zufriedenstellende technologische Erklärung für dieses Phänomen liefern. Die Untersuchung des Vorfalls zeigt auch, dass die Grenzschutzbehörden oft mit Phänomenen konfrontiert werden, für die sie keine Protokolle besitzen. Viele Wissenschaftler fordern daher eine stärkere Integration von Meeresbiologen und Ozeanografen in die Analyse solcher Videos. Das Aguadilla-Video ist ein Musterbeispiel dafür, wie moderne Sensortechnik Dinge erfasst, die das menschliche Auge allein kaum interpretieren könnte. Es bleibt ein Symbol für die technologische Lücke zwischen menschlicher Ingenieurskunst und diesen rätselhaften Beobachtungen. Insgesamt umfasst das Material mehrere Minuten, die eine konsistente Flugbahn und ein kontrolliertes Eintauchen dokumentieren. Selbst Jahre später liefert die mathematische Analyse der Bewegungsdaten keine Hinweise auf einen herkömmlichen Flugantrieb. Das Objekt scheint die physikalischen Gesetze der Reibung im Wasser auf eine Weise zu umgehen, die wir noch nicht verstehen.
Die Sichtung der USS Omaha im Jahr 2019
Im Juli 2019 ereignete sich vor der Küste von San Diego ein Vorfall, bei dem die Besatzung des Kriegsschiffs USS Omaha ein kugelförmiges Objekt über dem Pazifik beobachtete. Das Objekt wurde nicht nur visuell durch Nachtsichtgeräte wahrgenommen, sondern auch von den hochentwickelten Radarsystemen der US Navy über einen längeren Zeitraum verfolgt. Auf den Videoaufnahmen, die später durch den Journalisten Jeremy Corbell veröffentlicht und vom Pentagon als authentisch bestätigt wurden, ist ein dunkles, rundes Objekt zu sehen. Es bewegte sich über den Wellen in einer kontrollierten Weise, die keine Rückschlüsse auf Wind oder Strömung zuließ, was eine natürliche Ursache weitgehend ausschließt. Die Soldaten in der Kommandozentrale kommentierten das Geschehen mit sichtbarer Verwunderung, während sie die Flugbahn auf ihren Monitoren überwachten. Plötzlich sank das Objekt tiefer und verschwand mit einer sanften Bewegung direkt in den Fluten des Ozeans, ohne dabei Wrackteile zu hinterlassen. Die USS Omaha leitete unmittelbar eine Suchaktion ein und schickte ein U-Boot zur Unterstützung, um das Objekt oder Trümmer davon zu lokalisieren. Trotz intensiver Bemühungen der Navy konnte an der Stelle des Eintauchens absolut nichts gefunden werden, was auf einen Absturz hindeuten würde. Das kontrollierte Verschwinden deutet vielmehr darauf hin, dass das Objekt absichtlich in das Wasser eintauchte, um seine Reise dort fortzusetzen. Die Radardaten zeigten zuvor, dass das Objekt in der Lage war, längere Zeit in der Luft zu verharren, bevor es den Medienwechsel vollzog. Experten betonen, dass ein gewöhnliches Fluggerät beim Aufprall auf das Wasser bei dieser Geschwindigkeit zerstört worden wäre oder zumindest einen deutlichen Spritzwasser-Effekt erzeugt hätte. Bei der USS Omaha Sichtung wirkte der Eintritt in das Wasser jedoch beinahe lautlos und ohne größeren Widerstand. Der Vorfall war Teil einer ganzen Reihe von Sichtungen in diesem Zeitraum, bei denen mehrere Schiffe von Schwärmen unidentifizierter Objekte umgeben waren. Die Tatsache, dass das Objekt im Wasser verschwand und danach unauffindbar blieb, verstärkt die Theorie der transmedialen Fähigkeiten dieser Flugkörper. Das Pentagon hat diesen Vorfall in die Untersuchungen der UAP Task Force aufgenommen, da er als besonders glaubwürdig eingestuft wird. Die Kombination aus Videoaufnahmen, Radardaten und Zeugenaussagen der Schiffsbesatzung macht diesen Fall zu einem der stärksten Beweise für unkonventionelle Technologie. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass es sich um eine geheime Drohne der USA handelte, da die Navy über ihre eigenen Aktivitäten informiert gewesen wäre. Das Verschwinden unter Wasser stellt eine erhebliche Sicherheitsherausforderung dar, da unsere Verteidigungssysteme primär auf Luft- oder Unterwasserziele spezialisiert sind, aber selten auf beides gleichzeitig. Die USS Omaha Sichtung unterstreicht die Notwendigkeit, die Meere stärker in die Überwachung unidentifizierter Phänomene einzubeziehen. Man geht davon aus, dass das Objekt über eine Antriebstechnologie verfügt, die das umgebende Medium manipuliert, anstatt sich mechanisch davon abzustoßen. Diese Beobachtung deckt sich mit Berichten anderer Navy-Piloten, die ebenfalls von Objekten berichteten, die spurlos im Meer verschwanden. Die wissenschaftliche Gemeinschaft rätselt weiterhin über die physikalischen Prinzipien, die ein solches Manöver ermöglichen könnten. Bis heute bleibt das Schicksal des Objekts nach dem Eintauchen ein absolutes Geheimnis.
Der USS Nimitz Vorfall von 2004
Der Vorfall um die USS Nimitz im Jahr 2004 gehört zu den bekanntesten und am besten dokumentierten UAP-Begegnungen der modernen Militärgeschichte. Die Piloten David Fravor und Alex Dietrich waren mit ihren F/A-18 Super Hornets auf einer Routineübung, als sie zu einem unidentifizierten Ziel umgeleitet wurden. Beim Erreichen der Koordinaten blickten die Piloten auf die ansonsten ruhige Meeresoberfläche und bemerkten eine ungewöhnliche Störung im Wasser. Es sah so aus, als ob das Wasser über einem großen, knapp unter der Oberfläche befindlichen Objekt schäumen und brechen würde, ähnlich wie bei einem Riff. Direkt über dieser turbulenten Stelle schwebte ein weißes, längliches Objekt, das aufgrund seiner Form als Tic-Tac bekannt wurde. Fravor beschrieb, dass das Objekt keine Fenster, Flügel oder sichtbare Abgase aufwies und sich völlig unabhängig von aerodynamischen Gesetzen bewegte. Die Piloten hatten den Eindruck, dass das Objekt im Wasser und das Flugobjekt in der Luft in irgendeiner Form miteinander interagierten. Als Fravor versuchte, näher an das Tic-Tac heranzufliegen, reagierte dieses sofort auf seine Bewegungen und spiegelte seine Manöver in einer Weise, die Intelligenz vermuten ließ. Plötzlich beschleunigte das Objekt mit einer Geschwindigkeit, die für menschliche Piloten aufgrund der auftretenden G-Kräfte tödlich wäre, und verschwand aus dem Sichtfeld. Kurz darauf beruhigte sich auch die Wasseroberfläche an der Stelle, an der zuvor die Störung zu sehen war. Dies lässt vermuten, dass das Objekt im Wasser entweder die Basis für das Tic-Tac war oder dass das Flugobjekt selbst kurz zuvor aus der Tiefe aufgetaucht war. Radardaten des Begleitschiffs USS Princeton bestätigten, dass diese Objekte aus extremen Höhen von über zwanzig Kilometern innerhalb von Sekunden bis knapp über die Meeresoberfläche herabsanken. Die Zeugenaussagen der Piloten werden durch Videoaufnahmen eines zweiten Flugteams unterstützt, das später am Tag ein ähnliches Objekt mit einer Infrarotkamera einfing. Die Störung im Wasser ist ein entscheidendes Detail, da sie darauf hindeutet, dass die Präsenz dieser Objekte physische Auswirkungen auf die Meeresumwelt hat. Wissenschaftler spekulieren, dass unter der Oberfläche ein wesentlich größeres „Mutterschiff“ agiert haben könnte, das für die Piloten nur durch die Verwirbelungen sichtbar wurde. Der Vorfall wurde jahrelang unter Verschluss gehalten, bis David Fravor und seine Kollegen begannen, öffentlich über ihre Erfahrungen zu sprechen. Die Nimitz-Begegnung zeigt deutlich, dass diese Phänomene nicht nur optische Illusionen sind, sondern physische Objekte mit massiver technologischer Überlegenheit. Die Fähigkeit, fast augenblicklich zwischen der oberen Atmosphäre und der Meeresoberfläche zu wechseln, stellt alles in den Schatten, was die Luftfahrtindustrie bisher entwickelt hat. Es gibt bis heute keine plausible Erklärung dafür, wie ein Objekt ohne sichtbaren Antrieb solche Geschwindigkeiten und Richtungswechsel vollziehen kann. Die Verbindung zum Ozean zieht sich wie ein roter Faden durch diesen Fall und wirft die Frage auf, ob die Tiefsee ein Versteck für diese Technologie bietet. Viele Experten fordern nun, dass Sensoren nicht nur den Himmel, sondern auch die Tiefen des Meeres dauerhaft überwachen sollten. Der Vorfall hat dazu geführt, dass das US-Militär seine Meldeketten für solche Begegnungen grundlegend überarbeitet hat. Die Nimitz-Sichtung bleibt das Goldstandard-Beispiel für eine multisensorische Erfassung eines technologisch unerklärlichen Objekts. Es markiert den Beginn einer neuen Ära, in der das Thema UAP ernsthaft von der Wissenschaft und dem Militär untersucht wird.
Dokumentierte UFO/UAP-Vorfälle (Transmedium-Fähigkeiten)
| Vorfall | Jahr | Ort | Primäre Beweismittel | Beobachtetes Verhalten |
| Aguadilla-Vorfall | 2013 | Puerto Rico | Infrarot-Video (CBP) | Hohe Geschwindigkeit; nahtloser Übergang Luft-Wasser; scheinbare Teilung in zwei Objekte. |
| USS Omaha | 2019 | Vor San Diego | Radar & Infrarot-Video | Kontrollierter Schwebeflug; gezieltes Eintauchen ins Meer ohne strukturelle Schäden. |
| USS Nimitz | 2004 | Pazifik (Baja) | Augenzeugen (Piloten) & Radar | Weißes Wasser/Turbulenzen an der Oberfläche; Interaktion zwischen Objekten über und unter Wasser. |
Analyse der Gemeinsamkeiten
Diese Fälle sind für die Forschung besonders relevant, da sie auf Transmedium-Technologie hindeuten – also die Fähigkeit, sich ohne erkennbare Reibungsverluste oder Antriebswechsel zwischen Gasen (Atmosphäre) und Flüssigkeiten (Ozean) zu bewegen.
- Kein Aufpralleffekt: Bei herkömmlichen Objekten würde ein Eintritt ins Wasser bei hoher Geschwindigkeit zu einer massiven Verzögerung oder Zerstörung führen.
- Fehlende Trümmer: Trotz sofortiger Suche (insbesondere bei der USS Omaha) konnten keine Überreste gefunden werden, was gegen herkömmliche Drohnen oder Abstürze spricht.
- Multisensor-Bestätigung: Die Kombination aus visuellen Berichten, Radar und Infrarotaufnahmen macht Messfehler unwahrscheinlicher.






